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Massage als Prävention: bevor es weh tut

Von Medhat Khalil2 Min. Lesezeit

Frau streckt sich am Schreibtisch nach längerer Bildschirmarbeit

Die meisten Menschen kommen zum ersten Mal zu uns, wenn der Nacken seit Wochen blockiert ist. Das lässt sich behandeln. Es dauert dann nur länger.

Reparatur oder Vorsorge

Verspannungen bauen sich über Monate auf. Fehlhaltung am Schreibtisch, einseitige Belastung im Sport, Stress, wenig Schlaf. Der Schmerz kommt zuletzt, oft lange nach der Ursache.

Wer regelmässig zur Behandlung kommt, erreicht diesen Punkt seltener. Wir fangen die Belastung ab, bevor sie sich als Verhärtung festsetzt.

Was regelmässige Behandlung bewirkt

  • Durchblutung. Gut durchblutetes Gewebe erholt sich schneller und bleibt elastischer.
  • Beweglichkeit. Verkürzte Muskulatur zieht an den Gelenken. Wird sie regelmässig gelöst, bleibt der Bewegungsumfang erhalten.
  • Entstauung. Der Lymphfluss profitiert von manueller Arbeit. Das spüren vor allem Menschen, die viel sitzen oder viel stehen.
  • Weniger Anspannung. Besserer Schlaf ist der Effekt, den uns Patientinnen und Patienten am häufigsten zurückmelden.

Angenehm und medizinisch zugleich

Eine Behandlung darf sich gut anfühlen. Der Unterschied zur Wellnessmassage liegt in der Arbeitsweise. Wir tasten den Befund ab, arbeiten gezielt an dem, was verspannt ist, und halten fest, was sich verändert hat.

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Wenn Sie trainieren

Wer gezielt belastet, braucht gezielte Regeneration. Die Sportmassage arbeitet auf die beanspruchten Strukturen und gehört in den Trainingsplan wie ein Ruhetag.

Sportmassageab CHF 100 · 30 Min

So fangen Sie an

Sie brauchen keinen Arztbericht und keine Überweisung. Buchen Sie einen Termin und schildern Sie uns Ihren Alltag: Beruf, Sport, Schlaf, bekannte Schwachstellen. Daraus ergibt sich der Rhythmus, der zu Ihnen passt.

Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Bei akuten oder anhaltenden Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.